Das sagen unsere Kunden

Wie war Dein Eindruck, als Du das erste Mal in Lübeck in die Halle kamst?

Das Ganze Gebäude gefällt mir sehr gut. Das Rustikale macht es gemütlich und das Personal ist sehr nett, so dass man sich immer willkommen fühlt. Zur Sauna muss ich denk ich nichts mehr sagen. Die ist das I-Tüpfelchen!

Mein Erster Eindruck war schlicht und einfach „COOL“, das ist hoch und da will ich Rauf.

Wow. – eine einzigartige Location und sehr entspanntes, nettes Personal.

Oh…das ist aber toll hier! Was für eine schöne Atmosphäre. Schicke Fenster. Und so nette und entspannte Leute.

Ich war glaube ich recht früh bei Euch. Die Umkleideräume waren noch Container. Ich mochte die historische, hellen Räume, bei denen man schon von außen die vielen bunten Griffe durch die Fenster sieht…passt irgendwie gut zusammen…und zu Lübeck. Und drinnen sind immer offene nette Typen…Ist irgendwie immer ein Wohlfühlgefühl.

Was ging Dir vor Deinem ersten Mal an der Wand durch den Kopf?

Ganz schön hoch. Erste Zweifel an das Seil und den Gurt kamen auf. Hält das alles? Klappt das? Bin ich stark genug da hoch zu kommen?

Ich will da jetzt hoch!

Ich wollte die Sportart ausprobieren und mir beweisen, dass ich es nicht kann. Aber eben sichergehen, nicht leichtfertig ne Chance vertun.

Als ich dann das erste mal an der Wand war, dachte ich nur  „Mhh, wie geht’s jetzt weiter?“ Doch mit kleinen Technik-Tipps  vom Trainer klappte auch die erste Hürde und meine Begeisterung war geweckt.

Meine erste Begegnung mit „der Wand“ war in einer Boulderhalle in Heidelberg. Mein erster Eindruck war: Verdammt, das ist anspruchsvoller als es aussieht. Als ich dann das erste Mal bei urban apes vor der Kletterwand stand, habe ich mir die Frage gestellt, ob es wohl einen Unterschied zwischen beiden Disziplinen gibt. Und entgegengesetzt meiner Erwartung konnte ich das nur mit „ja“ beantworten. Es lohnt sich definitiv, beides auszuprobieren.

Wie war der Kursablauf?

Genau so und nicht anders habe ich mir einen Kletterkurs vorgestellt. Man wird Schritt für Schritt an das verwendete Material, die Sicherungstechnik und die Kletterei herangeführt. Besonders gut fand ich die Möglichkeit, nach dem Einstiegskurs einen Monat lang in speziellen Coaching-Zeiten das Gelernte unter Aufsicht vertiefen zu können.

Ich hab 2 Anfängerkurse gemacht. Beim ersten gab es noch nicht die technisch unterstützte Kletterpartnersuche und ich konnte im ersten Schritt keine Freunde fürs klettern gewinnen. Beim Zweiten Anlauf habe ich den Kurs dann mit 3 Freunden gemacht, mit denen ich zwar nur noch selten kletter,  aber da gab es bereits die Kletterpartnersuche auf Facebook und das hat prima geklappt. Der erste Kurs war prima, kleine Gruppe, cooler und entspannter Trainer.

Als ich im Mai 2012 bei Nick den Einstiegskurs gemacht habe, ist mir vor allem die professionelle Betreuung im Gedächtnis geblieben. Nie fühlte ich mich unsicher oder überfordert im Kurs.

Der Kurs hat Spaß gemacht und war sehr Strukturiert. Der Trainer hat sich viel Mühe gegeben uns sein Wissen zu vermitteln und uns die Angst vor der Höhe zu nehmen.

Es wurde erstmal ausgiebig der Doppelte-Achter-Knoten geübt, bis ihn alle drauf hatten. Das Sicherungsgerät wurde erklärt, worauf man achten muss, wie es funktioniert usw. Zudem noch der richtige Sitz des Gurtes erklärt. Naja und die allgemeinen Sicherheitsregeln. Gegenseitiger Check vor dem Klettern etc. Dann ging es ans sichern und klettern. Anfangs mit Rücksicherung des Lehrers, später dann auch alleine. Zum Schluss wurde Falltrainig gemacht.

Wie hast du Dich beim Klettern gefühlt?

Ich war und bin kein Naturtalent; und manchmal war und ist es komisch einer anderen Person die Sicherung zu überlassen…Aber der Trainer hat immer eine gute und sichere Atmosphäre geschaffen…Es hat wirklich Spaß gemacht.

Ich hatte den Kurs über durchweg ein sehr gutes Gefühl. Am Ende war für mich klar, dass ich dabei bleiben werde.

Gut. 🙂 Klettern und das damit verbundene Sichern seines Kletterpartners sind kein Hexenwerk. Dennoch gehört zum Sichern und gesichert werden auch immer eine Portion Vertrauen in seinen Partner mit dazu.

Beim Klettern dachte ich nur, dass ich lieber nicht runter sehen sollte und das ich bestimmt wie der letzte Trottel aussehe, der sich da hochquält. Ging aber echt gut und mit ein paar Tipps vom Trainer habe ich mein persönliches Tagesziel sogar noch übertroffen!
Beim Sichern war ich anfangs ängstlich, dass ich etwas falsch mache. Den Doppelten-Achter-Knoten habe ich immer wieder geübt, damit ich nicht vergesse, wie der geht. Aber auch diese Hürde habe ich schnell gemeistert und inzwischen gehören Knoten und Sichern zum Standartrepertoire.

Was hat sich seitdem verändert?

Seit dem Einstiegskurs habe ich noch den Vorstiegkus gemacht und nun ist mir die ganze Hallenwelt eröffnet.

Ich bin seit dem mit vielen Leuten geklettert, war ein paar Wochenenden am Fels und kämpfe fortlaufend mit mir und meiner Weiterentwicklung…und bin immer noch kein Naturtalent

Ich habe viele neue nette Menschen kennengelernt und meinen Lieblingssport gefunden!

Klettern ist eine ganzheitliche Beanspruchung, sowohl körperlich als auch geistig. Insbesondere Letzteres hat mir dabei geholfen, meine Höhenangst zu bekämpfen – die man nunmehr als Geschichte bezeichnen darf.

Beim Klettern fühle ich mich manchmal immer noch wie ein Trottel, vor allem wenn ich den Routenverlauf nicht verstehe und mit meinen Füßen mal wieder nicht weiß wohin damit.
Jedoch gucke ich mittlerweile ganz ruhig runter, hole mir Ratschläge oder setzt mich einfach zur Pause in den Gurt. Mich fallen lassen mag ich immer noch nicht gerne und klettere dann so weit möglich wieder runter um ohne Sturz im Gurt sitzen zu können. Beim Sichern bin ich mir auch sehr sicher geworden.

Würdest Du das Klettern Deinen Freunden empfehlen?

Es macht einfach Spaß, bewegt den ganzen Körper und fordert auch den Kopf. Für mich ist es eine spannende Herausforderung mit der Wand, meinen limitierten athletischen Möglichkeiten und am stärksten mit den Grenzen in meinem Kopf und das liebe ich besonders. Wenn ich merke, dass ich da etwas verschieben kann. Klettern fordert, mich spontan ganz und damit macht es nach dem Job auch den Kopf frei.  Für das alles empfehle ich es ganz häufig Kollegen, Freunden und Bekannten und habe mittlerweile auch schon viele mit in die Halle geschleift.

Ich denke, wenn jemand einen Sport sucht, der einen körperlich und psychisch fordert, liegt er mit Klettern richtig. Es ist ein gutes Ganzkörpertraining, das auch noch Spaß macht. Ich merke immer gar nicht wie die Zeit vergeht, dabei bin ich ein totaler Sportmuffel. Schön ist auch, dass man ihn nicht alleine macht sondern im Team. Da macht es gleich doppelt so viel Spaß. Wenn mal keiner Zeit hat, kann man ja Bouldern gehen.
Man lernt auf jeden Fall viele Interessante Leute kennen. Man kommt schnell ins Gespräch mit anderen und bisher hab ich nur positive Erfahrungen gemacht.
Zum anderen ist es ein toller Sport zum Abschalten. Wenn ich in der Wand bin oder auch wenn ich sichere, bin ich auf mich und meinen Partner konzentriert und der ganze Alltagsstress fällt hinten über.

Klettern macht Spaß, fordert Dich körperlich und geistig heraus, gibt Dir ein gutes Körpergefühl und es wird nie langweilig.

Klettern ist eine facettenreiche Sportart, die nicht nur Körper und Geist fordert, sondern auch Spaß macht. Jeder findet sein persönliches Maß an Bewegung und kann sich nach Belieben in der Komfortzone austoben oder Grenzen überwinden.

Ich kann nur jedem, der Lust auf Action hat, empfehlen zu Klettern. Denn dies ist ein Sport wo Körper und Geist gefragt sind und man schnell Leistungssteigerungen erzielt.